Hierein kommt die Welpenpost von den neuen Besitzern! Ganz einfach lassen sich Texte verfassen und auch mehrere Bilder hoch laden. Jeder kann und darf die Beiträge kommentieren. Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Seite mit vielen Beiträgen gefüllt wird und vielleicht auch eine schöne Diskussion zu manchen Beiträgen entsteht. Um Mißbrauch vorzubeugen, müssen die Beiträge von mir freigeschaltet werden!


Jennifer Stephan

Hallo Frau Brendemühl- Kappler,

 

heute möchte ich Ihnen gerne ein Foto von meinem 12. Geburtstag zeigen. Diese Torte durfte ich leider nicht essen, aber meine Familie wollte trotzdem mit mir feiern. Habe viele Geschenke bekommen.

Alle nennen mich immer „alter Mann“, bin aber top fit! Jeden Tag räume ich meine Spielkiste aus und dann wird gespielt. Ich kann sogar den Ball kicken und mit den Mund ganz weit werfen! Bin auch sonst kerngesund und habe keinerlei gesundheitliche Beschwerden, der Tierarzt lobt immer. Ich finde aber auch, dass ich fuer mein alter sehr gut aussehe.

Ansonsten reisen meine Mama und ich sehr viel! Natuerlich darf ich da ueberall mit. Bald ziehen wir sogar zurueck in die Schweiz, darauf freue ich mich! Und etwa 2 mal im Jahr fliegen wir nach Florida. Sobald ich meine Flugtasche sehe, bekommt man mich aus dieser nicht mehr raus! Fliegen macht so Spaß! Weil mich meine Mama als Begleithund angemeldet hat, darf ich bei ihr sitzen, bekomm meinen eigenen Platz und meine Tasche bleibt oben offen. Mir ist alles egal, hauptsache ich bin immer dabei! Wenn ich Mana mal krank ist, und ich 2 Tage mal nicht so viel unterwegs bin, wird mir direkt super langweilig.

Pudelige Grüße,

Ihr Donares.

 

Samstag, 19. Januar 2019 23:49
Andrea Brendemühl

Hallo Donares!

Auch von mir die besten Glückwünsche zum 12. Geburtstag!

Bleib noch lange gesund und habe noch viele Jahre Spaß mit Deiner Familie!

Sonntag, 20. Januar 2019 06:45
Inge Kloth

Hallo Frau Brendemühl - Kappler. 
Einen lieben Gruß verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2019 senden ihnen Kalle und seine Familie. Wir alle sind immer noch sehr froh diesen lebhaften kleinen Kerl in unserer Mitte zu haben. Hier in unserem Ort kennt ihn fast jeder schon. Er wird immer ausgiebig bewundert und mehrfach wurde schon angezweifelt, das er ein reinrassiger Pudel ist. Die Färbung black/tan gibt es hier so selten und wird ausgiebig bewundert. Kalle hat einen tollen Charakter, lernt rasant schnell ist schnell und wendig und für alles neue zu haben. In der Hundeschule hat er schon sooo viel gelernt. Ab Januar beginnen wir mit Crossdogging, worauf wir uns beide schon freuen. Ich hoffe das es seine Geschwister in ihren neuen Familien auch so gut getroffen haben und viel Spaß zusammen haben. LG Familie Kloth  und ganz besonders Kalle
tief entspannt 
       
 nach dem buddeln im Schlamm 

  Ausflug zum Schloss

Freitag, 28. Dezember 2018 20:00
Ines Oerder

Hallo Frau Brendemühl-Kappler und ein Hallo an alle Geschwister von Naix (Gonzo).

Ich hab mich sehr gefreut von Geschwistern zu lesen und musste feststellen, dass sie sich wohl alle recht ähnlich sind. Naix ist auch gerade mächtig pubertär, dabei aber ganz und gar nicht ängstlich sondern immer sehr forsch und ständig auf ein Spielchen aus. Wie  die anderen auch, ist er sehr aufmerksam, lernt total schnell und ist bei allen Aktvitäten immer vorne weg. Etwas Jagdtrieb zeigt auch er und ist mit seinen 67 cm ein sehr stattlicher Bursche geworden.

Bei uns zu Hause ist er ruhig und geduldig  - lässt sich gerne von unseren drei Töchtern verwöhnen und bespielen, aber draußen ist er eine echte Rakete. Ich bin immer wieder ganz beeindruckt welches Tempo er erreichen kann und wie geschickt er mit seinem Körper umgehen kann. Seine Sprungkraft ist enorm und seine Ausdauer auch.

Wir treffen uns regelmäßig mit einem ganzen Rudel Pudel, unter anderem auch seinem Großonkel Nebio und dann geht so richtig die Post ab.

Eine schöne Vorweihnachtszeit wünschen wir euch allen.

 

 

Sonntag, 09. Dezember 2018 16:23
Petra Münich

Es grüßt die Gisela, nun ein Jahr. Die Zeit ist rasant schnell vergangen. Sie ist jetzt 64 cm groß, sehr schlau, witzig und gelehrig, hat viel Temperament und unseren Dobi voll um die Flauschpfote gewickelt. Das Jagdhunderbe ist vorhanden, für uns kein Problem, wir haben Drahthaarfreunde, selbst Jäger, da findet sich schöne Beschäftigung. Sie macht uns jeden Tag Freude, war, toi, toi, noch keinen Tag krank und ihre anfänglichen Augenprobleme waren durch unsere homöopathisch arbeitende Tierärztin in kurzer Zeit erfolgreich behandelt. Alles in allem ein wunderbares Mädl, unser Giselchen. Es Grüßen aus Bad Zwischenahn Petra, Platon und Gisela ( Gisa)

Samstag, 08. Dezember 2018 18:12
Angela

Hallo Andrea,

Cooper (ex Garrett) grüßt - mit einem Tag Verspätung - anlässlich seines 1. Geburtstages! Erschreckend, wie schnell das letzte Jahr vergangen ist.  Nun ist er schon seit rund 10 Monaten ein Südhesse. 

Der einst so kleine Schlumpf hat eine Schulterhöhe von 64 cm bekommen und ist ein Schlacks. Sein langgezüchtetes Babyfell fiel im November nach einem Klettenunfall  leider der Schermaschine zum Opfer. Darunter kam dann samtweicher Pelz zum Vorschein, der wird jetzt wieder langgezüchtet.  Die einst tiefschwarze Gesichtsmaske ist heller geworden. 

Er ist eine unglaublich liebe, verschmuste Knautschbacke, wird aber momentan schwer von der Pubertät gebeutelt. Schüchternheitsanfälle gegenüber fremden Männern und Leinenpöbeligkeit bei Begegnungen mit fremden Hunden sind momentan die Tagesordnung. Nun ja, geht hoffentlich auch bald vorbei.  Er hat ja mit Norkes-Sherlock ein sanftes Vorbild, und Sherlock ist eh der Größte für Cooper. 

Womit ich beim Sorgenpudel angekommen bin. Sherlock hat mir diesen Sommer einen Riesenschrecken eingejagt. Ab April/Mai fiel mir auf, dass Sherlock sich bei Wanderungen immer häufiger hinlegte und immer weniger mit Cooper spielen wollte. Eine erste tierärztliche Untersuchung ergab nichts. Zum Sommer hin wurde es immer schlimmer. Spaziergänge absolvierte er immer lustloser und er wirkte instabil in der Hüfte, als hätte er Rückenschmerzen. Ich ließ dann die Tierklinik weitersuchen - ohne Ergebnis. Sogar eine CT ließ ich machen, weil Sherlock mir so große Rätsel aufgab. Alles ohne Befund. 

Im August stellte er dann das Fressen und Trinken ein, und dann sagte die ihn betreuende Tierärztin, dass sie lange an Depressionen durch Rukis Tod bei ihm geglaubt habe, aber "jetzt suchen wir nach etwas sehr Exotischem und sehr Blödem". Ein ACTH-Test ergab dann die Diagnose Morbus Addison!  Die Blutwerte ergaben davor nicht die für die Krankheit typische Kalium-Natrium-Verschiebung, dazu sprachen sein Geschlecht und Alter gegen die Krankheit (betrifft in erster Linie junge Hündinnen). Aber der Test ergab dann die eindeutige Diagnose. Was der Auslöser war, weiß kein Mensch. Jedenfalls muss es schleichend schon Anfang des Jahres begonnen haben. 

Zehn Tage lang bekam er Infusionen, bis er sich langsam wieder aufgerappelt hatte. 

Inzwischen ist er medikamentös gut eingestellt, putzmunter und wieder zu 95% der verspielte Sherlock von früher (lediglich das Fell hat gelitten und ist ergraut, aber das erholt bestimmt auch noch).  Die Krankheit ist chronisch, d.h. das Cortisol, dass der Körper nicht selbst bildet, muss sein ganzes Leben lang durch eine monatliche Injektion plus tägliche Tabletten substituiert werden. Aber es ist zumindest eine Krankheit, mit der er alt werden kann. 

2019 kann hoffentlich nur besser werden. 

Ich wünsche Dir, Deiner Familie und Deinem Lockenrudel eine schöne Adventszeit! 

Liebe Grüße

Angela

 

Noch ein paar aktuelle Fotos:

Cooper trägt gerne Bällchen und Stöckchen spazieren 

Was Mauselöcher sind, ist Cooper noch nicht ganz klar. 

Burgbesichtigung mit Hundefreundin an Halloween

Toben mit Cooper macht Sherlock endlich wieder Spaß 

Montag, 03. Dezember 2018 14:58
Andrea Brendemühl
Hallo Angela!
 
Es ist wirklich Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht!
 
Ich freue mich, dass Cooper sich so toll entwickelt hat und freue mich auch, dass bei Sherlock endlich die richtige Diagnose gefunden wurde. Das war buchstäblich in letzter Sekunde!
 
Morbus Addison gibt es leider beim Großpudel und es sind alle Alterstufen beider Geschlechter betroffen. Leider wissen die Tierärzte viel zu wenig darüber und die Hunde werden zu häufig auf Vergiftung und/oder Nierenversagen behandelt. Das es eigentlich MA ist, war lange Zeit den Tierärzten und auch den Züchtern nicht bekannt.
 
Das Problem MA ist erst in der letzten Zeit von den GP-Züchtern erkannt worden und viele gehen zum Glück auch offen mit dieser Erkrankung um. Es zieht sich leider durch alle Linien und man kaum sagen, wer jetzt mehr oder weniger ein Risiko dafür trägt. Es schein aber so zu sein, dass es für den Ausbruch der Krankheit einen Auslöser braucht, meistens Stress. Aber das sind alles Vermutungen und nichts genaues.
 
Es gibt in fb eine Morbus Addison Gruppe, wo sich Besitzer von betroffenen Hunden austauschen können und viele mehr wissen, als die Tierärzte.
 
Wichtig ist, dass die Hunde gut eingestellt sind, dann werden sie problemlos alt. Es wird dem Körper ja nur zugeführt, was er nicht mehr selber bildet. Und bei Sherlock scheint es ja gut zu funktionieren.
 
Ich wünsche Euch ebenfalls eine schöne Vorweihnachtszeit und ein nur schönes Jahr 2019!
 
LG Andrea
Dienstag, 04. Dezember 2018 08:42
Angela

Hallo Andrea!

Ich muss zugeben, ich hatte zuvor noch nie von Morbus Addison gehört. Das mit dem Stress als Krankheitsauslöser war auch mein laienhafter Verdacht. Nach Rukis Tod vor einem Jahr wurde Sherlock immer ruhiger. Er war dabei, als Ruki starb, und das scheint ihm einen schweren Schock verpasst zu haben (nicht nur ihm). Er ist ja ein empfindsames und vollkommen auf mich und seinerzeit noch auf Ruki fixiertes Seelchen, das ich sozusagen nur mit dem Wackeln einer Augenbraue lenken kann. Als Ruki von jetzt auf gleich weg war hat es Sherlock zeitweise den Boden unter den Pfoten weggezogen.  

Sherlock blühte zwar kurzzeitig auf nachdem Cooper eingezogen war, aber baute danach langsam wieder ab. Da hatte die Krankheit vermutlich schon längst ihren Lauf genommen, nämlich im Dezember. 

Gerade eben raufen sie neben meinem Schreibtisch miteinander. Endlich ist wieder alles normal! Fast ein halbes Jahr lang lebten die beiden aufgrund von Sherlocks Krankheit nebeneinander her und kommunizierten mit mir, aber nicht miteinander. Als sie das erste Mal im Herbst nach langer Zeit wieder miteinander spielten, fielen mir zig Steine vom Herzen. 

Ich hätte mir zwar gewünscht, dass Sherlock bis an sein Lebensende ohne Krankheiten alt wird und dann friedlich an Altersschwäche stirbt. Aber wenn schon Krankheit, dann lieber diese hier als Krebs! Er wird gut in der Tierklinik betreut, seine TÄ ist geschult in der Krankheit und hat mir meine Ängste nehmen können. Mittlerweile entwickele ich auch einen immer besseren Blick für die Situationen, wo Sherlock eine etwas höhere Dosis Cortison braucht. 

Vielen Dank für den Tipp mit der MA-Gruppe bei FB und für die guten Wünsche!  

Liebe Grüße

Angela

Dienstag, 04. Dezember 2018 19:45
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